Mails von Kunden

Hallo Liebes Team

Die Diagnose Krebs ist nicht mehr das Ende.

Mitte März 2012 stellte ich bei einem Combur 9 – Test bei mir u.a. Blut im Urin fest.

Als ausgebildeter Heilpraktiker kontrolliere ich mich so regelmäßig.
Bei einer Blasenspiegelung am 15.April stellte der Urologe einen zu 96% bösartigen Tumor fest.

Am 29. April 2012 konnte bei der OP einer der sieben Tumoren nicht vollständig entfernt werden. T2a mind. G3. Man riet mir eine OP für einen Seitenausgang oder eine Neoblase (künstliche Blase) an.

Ich lehnte eine solche OP ab und verließ die Klinik, erst einmal für zwei Stunden und verabredete mich mit meiner Familie, wir suchten nach einer Alternativmedizin.

Nach längerem suchen fanden wir Vitamin B17 Elixier und Tikituka 99,99%.

Ich wollte die Klinik auf eigener Verantwortung verlassen.

In der Klinik zeigte man sich verständnisvoll, riet mir aber, das Ganze nicht auf die lange Bank zu schieben. Auch dürfte ich wiederkommen, wenn es mit meiner alternativen Therapie nichts werden sollte.

Zu Hause musste ich die intensive Ausleitungstherapie wegen meinem Diabetes ändern.

Am 23.August 2012 konnte ein Urologe bei einer Blasenspiegelung zur Nachuntersuchung nicht mal mehr die OP-Narben finden. Er schickte mich zur MRT. Auch dort war von meinen ehemals sieben Tumoren nichts mehr zu sehen. Alle relevanten Laborwerte sind im guten Normalbereich.

Ich habe meine B17 Elixier und Tikituka Therapie noch nicht beendet.

Mein Diabetes ist auf Normalwerte herunter, wie bei einem Gesunden.

Zu meiner Leistungsfähigkeit kann ich sagen, ich gehe zum Bäume fällen in den Forst. Zwei bis drei mal in der Woche gehe ich ins Fitnessstudio.

Nach so einer Erkrankung mit 66 Jahren sich wieder so wohl zu fühlen, da darf man schon mal ein Dankgebet sprechen.

Wer so eine Diagnose bekommt, kennt Angst, Kummer, Leid und Tränen.

Sie brauchen eine Familie und Freunde die Sie tragen, so wie es meine Frau und meine Jungs, meine Schwiegertochter und die Enkelkinder bei mir getan haben.

Voller Dankbarkeit

Thomas Haas
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Mein Name ist Beate W. und zum Zeitpunkt meiner Brustkrebsdiagnose war ich 28 Jahre alt. Ich habe die Knoten an Weihnachten 2010 selbst ertastet und bin direkt nach den Feiertagen zum Gynäkologen gegangen. Als die Diagnose durch eine Stanzbiopsie gesichert war, wurde mir auch sehr schnell das geplante Vorgehen in der Klinik präsentiert. Es sollte eine neoadjuvante Chemotherapie in acht Zyklen gemacht werden. Danach eine OP, möglicherweise mit anschließender Strahlentherapie.

Ich hatte bereits zwei Jahre zuvor mit dem Thema Krebs zu tun. Damals musste ich mich aufgrund der Erkrankung meines Vaters damit auseinander setzten. Bei ihm wurde im November 2008 Pankreas Ca diagnostiziert. Ich habe mich damals Abende lang im Internet informiert, um eine Möglichkeit zu finden, meinem Vater neben den schulmedizinischen Ansätzen irgendwie zu helfen.

Damals bin ich auf die Methode mit Vitamin B17 gestoßen und Tikituka. Für mich war klar, dass wir diese Methode ausprobieren mussten, denn die Schulmediziner hatten meinem Vater keine Hoffnung mehr gemacht. Durch die Verabreichung von den beiden Mittel lebte mein Vater noch bis 2015 also noch fast 7 Jahre und nicht wie von den Schulmediziner geschätzten 3 Monate.
Als ich von der ersten Besprechung im Krankenhaus nach Hause kam, war für mich klar, dass ich neben der mir vorgeschlagenen Chemotherapie unbedingt parallel zu der alternativen Behandlung mit Vitamin B17 und Tikituka zurückgreifen musste.

Ich habe mich ganz genau an die Vorgaben von den beiden Mitteln gehalten obwohl ich einiges an Gewicht verlor fühlte ich mich fitter und gesünder den je.

Ich war in der ganzen Zeit nur ein einziges Mal krank, obwohl mein Sohn im Abstand von zwei Wochen den halben Winter krank war. Diese doch sehr gute Immunabwehr rechne ich den beiden Mitteln an.

Nach einem halben Jahr Chemotherapie wurde ich im August operiert. Bereits unter der Chemotherapie wurden bei jeder zweiten Behandlung Ultraschalluntersuchungen gemacht, um zu überprüfen, ob sich eine Wirkung zeigt.

Bereits nach der zweiten Chemotherapie waren die Knoten deutlich kleiner geworden. Dies setzte sich so fort und bereits nach der sechsten von acht Chemos hatten zwei Ärzte vergeblich auf dem Ultraschallbild nach den Knoten gesucht.
Nach der OP habe ich mein pathologisches Ergebnis bekommen: Die Proben waren vollkommen frei von jeglichen Krebszellen. Es war lediglich narbiges Gewebe übrig geblieben, und das bei einem triple-negativ Tumor.

Meine behandelnden Ärzte waren sichtlich verblüfft von dem Ergebnis und meinten, dass so etwas höchst selten passiert.

Ich wusste sofort, warum mein Ergebnis so gut war.

  1. Durchweg positive Grundeinstellung in meinem Kopf

  2. Ich habe mich selbst nie als krank betrachtet

  3. Die Mittel Tikituka und Vitamin B17

  4. Die Chemotherapie

Ich bin zu 100% überzeugt, dass mein Ergebnis mit der Chemotherapie alleine niemals so gut gewesen wäre.

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